Perspektiven
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Jung, tatendurstig, große Pläne - aber welche Jobs sind künftig überhaupt gefragt? FOCUS-Online-Autorin Maike Brzoska stellt die Boom-Branchen der Zukunft vor und erklärt, welche Mitarbeiter dort benötigt werden.
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Die deutschen Unternehmen der Informationstechnologie schlagen auf der CeBIT Alarm: Immer mehr Informatiker-Jobs bleiben wegen des Fachkräftemangels unbesetzt. Experten befürchten, dass Großunternehmen ins Ausland abwandern.
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Im Alltag und im Beruf läuft vieles genau andersherum als geplant. Wie man diesen Mechanismus nutzen und sich in der Kunst der kontroversen Lebensführung üben kann, erklärt Bestsellerautor Christian Ankowitsch im Interview mit FOCUS Online.
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Weil Deutschland immer älter wird und weniger junge Arbeitnehmer nachwachsen, werden Senioren für die Wirtschaft immer wichtiger. Der DGB ist dennoch nicht froh - und wirft den Unternehmen Tricksereien vor.
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Anonyme Bewerbungen sollen vermeiden, dass Jobsuchende vorzeitig aus dem Rennen geworfen werden. Ein Pilotprojekt zeigt, wie es funktionieren kann. Doch der Erfolg ist ungewiss. Von FOCUS-Online-Redakteurin Danuta Szarek
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Viele Firmen suchen nach geeigneten Auszubildenden. Doch das erweist sich als schwierig. Fast jedes zweite Unternehmen moniert zu wenig Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit und Disziplin der Kandidaten. |
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Die Hälfte der deutschen Männer kann sich gut vorstellen, für die Familie zuhause zu bleiben. Zwei Drittel gönnen laut FOCUS-Umfrage den Frauen auch ein höheres Gehalt.
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Der Arbeitsmarkt hat sich von der Wirtschaftskrise schnell erholt: So viele Menschen wie nie zuvor hatten 2010 in Deutschland eine Beschäftigung. Bei der Industrie, dem Träger des Aufschwungs, gingen dagegen viele Stellen verloren.
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Der Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt hält unvermindert an. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit stieg im Dezember weiter und verwies damit auf eine weiterhin hohe Arbeitskräftenachfrage zum Jahresende 2010.
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Wirtschaftsminister Rainer Brüderle rechnet nicht nur mit steigenden Bruttolöhnen in Deutschland. Im FOCUS-Interview macht er klar: Die Zeiten, in denen Betriebe ältere Mitarbeiter einfach ausssortieren konnten, sind vorbei.
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