Mobile World Congress 2011
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Die Mobilfunkindustrie stellt sich immer wieder die Henne-Ei-Frage. Auf die Branche bezogen heißt das für die Provider: Soll man vorab in ein neues Netzwerk investieren, obwohl es noch keine Endgeräte gibt?
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Die weltgrößte Mobilfunkmesse hätte in diesem Jahr auch Android Congress heißen können. Das unter Googles Führung entwickelte Betriebssystem ist allgegenwärtig auf dem Mobile World Congress in Barcelona.
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Der Elektronikkonzern Samsung will in diesem Jahr seinen Marktanteil im Mobiltelefon-Markt ausweiten. Hoffnungen setzen die Südkoreaner auf ihr neuestes Smartphone, das Galaxy S II. |
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Der Elektronikkonzern Samsung will in diesem Jahr seinen Marktanteil im Mobiltelefon-Markt ausweiten. Hoffnungen setzen die Südkoreaner auf ihr neuestes Smartphone, das Galaxy S II. |
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Google gibt die Hoffnung nicht auf, Nokia für sein Smartphone-Betriebssystem Android zu gewinnen. "Uns hätte besser gefallen, wenn sie sich für Android entschieden hätten", sagte Google-Chef Eric Schmidt auf dem Mobile World Congress. |
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Seit Monaten wird über ein Facebook-Handy spekuliert - jetzt kommen gleich mehrere auf den Markt. Die auf dem Mobile World Congress vorgestellten Geräte sind durch und durch auf ein Leben mit dem Online-Netzwerk ausgerichtet.
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HTC steigt mit dem Flyer, einem Android-Gerät mit 7-Zoll-Bildschirm, in den boomenden Markt der Tablet-PCs ein. Auch fünf neue Smartphones, die auf dem Mobile World Congress gezeigt wurden, laufen mit Googles Betriebssystem.
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LG Electronics hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine Reihe neuer Android-Smartphones angekündigt. Dabei setzt der Hersteller auf 3-D-Funktionen. Das gilt auch für den Tablet-PC LG Pad. |
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Vielseitig allein reicht nicht mehr aus, Mobiltelefone von Morgen sind darüber hinaus beinahe so kraftvoll wie Notebooks. Das ist die klare Botschaft des diesjährigen Mobile World Congress. Von FOCUS-Online-Autor Lutz Herkner
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Es ist eine verrückte Vorstellung, dass Handy-Weltmarktführer Nokia von aggressiven Cartoon-Vögeln, simplen Zeitvertreibspielen und Furz-Programmen in die Knie gezwungen wurde - und doch trifft dies zu.
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