Krawalle in England
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Weil sie im Internet über Facebook zu Krawallen aufgerufen hatten, sind in Großbritannien zwei Männer zu jeweils vier Jahren Haft verurteilt worden. Justiz und Polizei erhoffen sich von dem Urteil eine abschreckende Wirkung.
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Sie rasten mit dem Auto absichtlich in eine Menschenmenge: Die britischen Behörden haben nach den Ausschreitungen in Birmingham zwei Männer wegen Mordes angeklagt. Sie sollen für den Tod von drei jungen Männern verantwortlich sein.
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Ein 68-Jähriger hat seine schweren Kopfverletzungen nicht überlebt. Der Mann war am Montag dabei gewesen, ein Feuer zu löschen, als er brutal angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordes. Zigtausende Briten fordern inzwischen, Plünderern und Randalierern die Sozialhilfe zu streichen. |
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Ein 68-Jähriger hat seine schweren Kopfverletzungen nicht überlebt. Der Mann war am Montag dabei gewesen, ein Feuer zu löschen, als er brutal angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordes. Zigtausende Briten fordern inzwischen, Plünderern und Randalierern die Sozialhilfe zu streichen.
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Ein 68-Jähriger hat seine schweren Kopfverletzungen nicht überlebt. Der Mann war am Montag dabei gewesen, ein Feuer zu löschen, als er brutal angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordes. Zigtausende Briten fordern inzwischen, Plünderern und Randalierern die Sozialhilfe zu streichen. |
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Das Video ist zum Symbol geworden: Ein junger Mann steht blutend und verwirrt auf der Straße, während Jugendliche seinen Rucksack öffnen und ihn bestehlen. Dann lassen sie ihn einfach zurück. Was ist aus Mohammad Asyraf Haziq geworden?
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Das Video ist zum Symbol geworden: Ein junger Mann steht blutend und verwirrt auf der Straße, während Jugendliche seinen Rucksack öffnen und ihn bestehlen. Dann lassen sie ihn einfach zurück. Was ist aus Mohammad Asyraf Haziq geworden?
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Nach dem Abklingen der Krawalle in Großbritannien werden Fragen laut, wer oder was für die landesweiten Ausschreitungen verantwortlich war. Jedoch haben führende Politikwissenschaftler schon lange vor dem sozialen Gau gewarnt. Von FOCUS-Online-Autor Michael Veit
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Der britische Premier Cameron zieht Konsequenzen aus den Krawallen und der Überlastung der Polizei: Künftig will er das Militär einsetzen. Straftäter sollen außerdem ihre Sozialwohnungen verlieren.
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Knapp 1200 mutmaßliche Randalierer und Plünderer hat die Polizei in England festgenommen. Die Gerichte in vielen Städten arbeiten deshalb im 24-Stunden-Betrieb, um der Flut an Prozessen Herr zu werden. In der Nacht zum Donnerstag blieb es zum ersten Mal seit vier Tagen relativ ruhig im Königreich. |
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