KarriereSPIEGEL
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| Tritt man im Job auf der Stelle, kann ein Headhunter-Kontakt zum Sprungbrett werden - aber der aktuelle Chef sollte nichts davon erfahren. Im Interview erklärt Karriereberater Steffen Westermann, wann sich Eigeninitiative auszahlt und warum seriöse Personalberater offene Worte schätzen. |
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| Türkischer Nachname? Schon angejahrt? Das falsche Geschlecht? Alles Gründe, die Job-Hoffnungen zerstören können. Bewerbungen ohne Namen, Fotos und persönliche Details sollen helfen - ein Weg zu mehr Gerechtigkeit oder nutzlose Verschleierung? Zwei Experten antworten. |
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| Wenn Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber den Rücken kehren, haben sie oft noch nicht den kompletten Urlaub genommen. Wie viele Tage ihnen zustehen, hängt stark vom Kündigungstermin ab - wer im zweiten Halbjahr kündigt, fährt meist besser. |
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| Wer gar nichts kann, auch nichts weiß und nichts will, der sollte in den Handel gehen. Oder Wirtschaftsinformatik studieren. Klingt befremdlich? Das spuckt aber die neue "Jobmachine" des Branchenriesen Rewe aus. <i>Maren Hoffmann</i> absolvierte einen schonungslosen Selbsttest. |
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| Letzte Chance, sich zu vergleichen: Gehalt ist ein Tabuthema unter Kollegen - was oft den Chefs nützt. Wer aber an der Umfrage zum Gehaltsreport teilnimmt, der bekommt schriftlich, ob er genug verdient oder ob anderswo mehr bezahlt wird. Die Aktion endet an diesem Dienstagabend. |
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| Damit morgens die Zeitung im Briefkasten liegt und auf dem Markt frisches Obst angeboten wird, müssen andere nachts schuften. Sechs Nachtarbeiter, von der Schiffsköchin bis zum Schlaflaboranten, erzählen von ihrem regelmäßigen Kampf mit dem Schlaf - und warum sie trotzdem weiter Nachtschichten schieben. |
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| Rezepte für Millionäre, sinnieren über Tiefkühlpizza und Führungsanspruch als Stilproblem: Viele Bücher befassen sich mit Betriebswirtschaft. KarriereSPIEGEL hilft bei der Auswahl mit ein paar nicht allzu ernstgemeinten Lesetipps für angehende Wirtschaftsprofis. Motto: Wer wird denn gleich BWL studieren? |
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| Fleiß hin, Talent her - wichtige Entscheidungen der Wirtschaft werden in Geheimzirkeln getroffen. Ausländische Elitehochschulen sehen ihre Seilschaften als Aushängeschilder. Dagegen scheuen Deutschlands Topmanager die Öffentlichkeit und kungeln meist im Dunkeln, sagt der Elitenforscher Michael Hartmann. |
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| Manager haben mit der Finanzkrise ganze Staaten in den Schuldenstrudel gezogen. Und die Konsequenzen in den Wirtschaftswissenschaften? Ein paar Stunden Ethik. Die ändern aber nichts am Problem: Viele Ökonomen rechnen zu viel und scheren sich zu wenig um die sozialen Folgen. |
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| Xing, Facebook, Twitter - ohne soziale Netzwerke geht bei der Talentsuche gar nichts mehr, Unternehmen schwören darauf. Nur haben sie wohl vergessen, die Bewerber zu fragen. Die nämlich wollen viel lieber persönliche Gespräche als Facebook-Fanpages, wie eine Umfrage unter Studenten zeigt. |
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