Eishockey
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| Alles beim Alten: Wie schon in den zwei vorangegangenen Begegnungen zwischen San José und Los Angeles gingen die Sharks auch in der dritten Partie am Montagabend (Ortszeit) als Sieger vom Eis und sind damit weiter die punktebeste Mannschaft der NHL. Immerhin: Die Kings schafften es beim 2:3 ins Penaltyschießen und punkteten zum dritten Mal in Folge. Im zweiten Spiel des Abends setzte sich Colorado mit 3:2 in Detroit durch. |
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| Etwas verbessert präsentierte sich Minnesota am Sonntagabend (Ortszeit) bei der 2:4-Niederlage in Anaheim. Mittlerweile sind die Cracks aus dem 32. Bundesstaat seit fünf Spielen sieglos und laufen Gefahr, im Nordwesten von Edmonton überholt zu werden. Viel besser stehen die Vancouver Canucks da, die Florida mit 5:3 in die Schranken wiesen. Die Columbus Blue Jacktes verloren derweil in Chicago mit 1:3. |
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| Die San Jose Sharks setzten ihre Siegesserie auch gegen St. Louis Blues fort. Im Osten sorgen die Boston Bruins weiter für Furore, die 4:2 gegen die Atlanta Thrashers gewannen und damit den elften Heimsieg in Serie einfuhren. Marco Sturm war dabei aber erneut nicht mit von der Partie, der Nationalspieler fehlte wegen einer Gehirnerschütterung bereits zum elften Mal in Folge und wurde inzwischen auf die Liste der Langzeitverletzten gesetzt. |
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| Die "Braunbären" aus Boston bleiben das beste Team im Osten. Auch die Atlanta Thrashers konnten den Bruins am Freitagabend (Ortszeit) nichts entgegensetzen und kamen mit 3:7 unter die Räder. Der Erfolgslauf der Buffalo Sabres ist hingegen nach drei Siegen in Serie beendet, das Ruff-Team musste sich Toronto mit 1:2 geschlagen geben. Eine derbe Klatsche setzte es für Ottawa: In Washington liefen die Senators in ein 1:5-Debakel. |
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| Vier Tore Vorsprung - ein gemütliches Ruhekissen? Nein, wenn es gegen die Philadelphia Flyers geht. Das bekam Carolina am Donnerstagabend (Ortszeit) am eigenen Leib zu spüren und verlor nach einer 5:1-Führung noch mit 6:5 im Penaltyschießen. Klare Verhältnisse herrschten dagegen beim 9:2-Kantersieg von Pittsburgh über die New York Islanders, Montreal lässt beim 1:3 Tamapas Serie reißen. |
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| Zum Jahresabschluss am 17. Dezember gegen die Schweiz schickt Eishockey-Bundestrainer Uwe Krupp zwei Neulinge ins Rennen. Torhüter Dennis Endras von den Augsburger Panthern und Verteidiger Korbinian Holzer von den DEG Metro Stars wurden für die Partie in Hamburg am nächsten Mittwoch gegen die Eidgenossen erstmals in den DEB-Kader berufen, wie der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) am Donnerstag mitteilte. |
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| Es scheint so, als fände Buffalo langsam wieder zurück auf die Erfolgsstraße. Nachdem die Sabres zuletzt zwei Spiele in Folge gewonnen hatten, fuhren sie am Mittwochabend (Ortszeit) gegen Tampa erneut einen Sieg ein. Die Siegesserie von Boston ist dagegen gerissen: Bei den Capitals setzte es eine 1:3-Niederlage. Ebenfalls nichts zu holen gab es für Ottawa in Chicago. In Illinois verloren die Senators mit 0:2. |
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| Nach zuletzt drei sieglosen Spielen fuhr Colorado einen deutlichen 6:1-Sieg über die L.A. Kings ein. Das Team von Tony Granato nähert sich damit den Play-off-Rängen. Im rein kanadischen Duell zwischen Montreal und Calgary behielten die Canadiens die Oberhand. Die Flyers drehten in der Partie gegen die Islanders einen zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand. Vancouver entschied die Partie gegen Nashville erst im Schlussdrittel. |
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| Die Boston Bruins nähern sich mit Siebenmeilenstiefeln den Play-offs: Am Montagabend (Ortszeit) gewannen die "Braunbären" gegen Tampa mit 5:3 und fuhren damit ihren fünften Sieg in Folge ein. In Pittsburgh machte Buffalo indes einen weiteren Schritt aus der Krise. Gegen zuletzt bärenstarke "Pens" gewann das Ruff-Team mit 4:3, durch seinen Siegtreffer führt Thomas Vanek nun wieder in der Schützenliste. |
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| Die Buffalo Sabres haben nach einer Niederlagenserie von drei Partien mal wieder gewonnen, beim punktschlechtesten Team der NHL, den Tampa Bay Lightning, mussten sie aber länger zittern als ihnen lieb sein konnte. Jochen Hecht fiel dabei gleich doppelt auf. Derweil war Jason Spezza der Topakteur bei Ottawas 3:2-Erfolg gegen die Pittsburgh Penguins, dreimal schlug er zu - Sidney Crosby kam auf der Gegenseite gar nicht zum Zug. |
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