EHEC
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Angst, Panik, Tote: Die größte deutsche EHEC-Epidemie kostete 53 Menschen das Leben. Die Krise begann vor einem Jahr. Sie offenbarte Lücken im Gesundheitssystem, die auch heute noch nicht geschlossen sind. |
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Angst, Panik, Tote: Die größte deutsche EHEC-Epidemie kostete 53 Menschen das Leben. Die Krise begann vor einem Jahr. Sie offenbarte Lücken im Gesundheitssystem, die auch heute noch nicht geschlossen sind.
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Nach dem EHEC-Tod eines Mädchens in Hamburg steht nun fest, dass der Erregertyp nicht mit dem der Epidemie 2011 übereinstimmt. Zudem sei die Erkrankung der Sechsjährigen laut Behörden bisher ein Einzelfall.
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Der Tod eines sechs Jahre alten Mädchens in Hamburg schockiert. Denn die Grundschülerin starb an den Folgen einer EHEC-Erkrankung. Viele Eltern sind alarmiert: Kommt die Darmseuche zurück? Von den FOCUS-Online-Redakteurinnen Anna Vonhoff und Helwi Braunmiller
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Sprossensamen aus Ägypten gelten als Ursache der Ehec-Epidemie mit 53 Toten. Der Hygiene-Professor Martin Exner zweifelt diese Erklärung nach FOCUS-Informationen jedoch an. Er bemängelt die hygienischen Zustände auf dem Biobetrieb in Bienenbüttel.
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Vor allem Menschen, die besonders gesund leben, fallendem EHEC-Erreger zum Opfer. Verzweifelt suchen Experten nach der Quelle und werden in Ägypten fündig. Doch das Leben vieler Betroffener hat sich verändert. Eine Bilanz der EHEC-Epidemie.
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Vor 200 Tagen, am 24. Mai, meldeten Kliniken in Norddeutschland die ersten Toten durch mutierte Darmbakterien. Seit Monaten ist die EHEC-Epidemie beendet, doch die Ruhe trügt. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk
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Vor 200 Tagen meldeten Kliniken in Norddeutschland die ersten drei Toten durch mutierte, aggressive Darmbakterien. Seit Monaten ist die EHEC-Epidemie beendet - doch die Ruhe trügt. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk
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Wegen einer potenziellen Verunreinigung mit EHEC zieht das Bundesinstitut für Arzneimittel nun Medikamente, die ägyptische Bockshornkleesamen enthalten, aus dem Verkehr.
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Die zuständigen Behörden der EU halten die Ursache der EHEC-Epidemie für aufgeklärt. Sie verhängten ein europaweites Verkaufsverbot für Sprossensamen und -bohnen aus Ägypten. Es gilt bis Oktober.
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