DLD debate
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Das Online-Netzwerk Facebook ist eine Plattform zur Emanzipation der Nutzer. Nämlich dann, wenn sie über Dinge schreiben, die ihnen wirklich wichtig sind, sagt David Kirkpatrick, Autor des Buchs "Der Facebook Effekt".
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Das soziale Internet verlangt von Journalisten radikales Umdenken. Sie müssen lernen: Das Netz ist auch die Welt, meint die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel.
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Das Internet ist nicht unbedingt ein Gewinn für die Demokratie, warnt der Wissenschaftler und Autor Evgeny Morozov: Das Netz ermögliche Antidemokraten auch Selbstjustiz.
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Multitasking-Stress, verkürzte Wahrnehmung, konstante Ablenkung: Der US-Wissenschaftspublizist Nicholas Carr über die Veränderungen unserer Konzentrationsfähigkeit durch Computer und Internet.
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Peinliche Bilder bei Facebook, unerwünschte Suchergebnisse bei Google: Die unendliche Haltbarkeit von Daten im Netz stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Der US-Rechtswissenschaftler Jeffrey Rosen über die digitale Privatsphäre.
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Die Wirkkraft des Internets stellt den Menschen vor große Herausforderungen. Klassische Fragen der Philosophie müssen neu gestellt werden, meint der Chefredakteur des Online-Magazins "The European", Alexander Görlach.
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Wer das Internet nutzt, ohne zu wissen, welche Ideen Facebook oder Google verfolgen, kann nicht kritisch agieren, meint der US-Autor Douglas Rushkoff. Wir sind längst nicht mehr emanzipierte User - sondern werden ausgenutzt.
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Die Deutschen lassen Googles Straßenbilder verpixeln, aber gehen nackt in die Sauna. Der US-Blogger und Internetexperte Jeff Jarvis über ein deutsches Dilemma: Wieviel Öffentlichkeit braucht eine Gesellschaft?
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