1. FSV Mainz 05
| Seite: 1 | Ergebisse 1 - 10 von 23 |
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| Nach dem 2:1 (1:1) in Oberhausen war man sich in Mainz schnell einig und reagierte mit heftiger Schiedsrichterkritik. Nach einem nicht gegeben Treffer schimpfte FSV-Trainer Jörn Andersen: "Das habe ich von meiner Bank aus 50 Metern Entfernung gesehen. Ich weiß nicht, warum der Linienrichter das nicht erkennt. Die Schiedsrichter sind dazu da, es richtig zu sehen und nicht, um Fehler zu machen." |
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| Auf den Herbstmeistertitel gibt Christian Heidel nicht viel, dennoch ist es ihm wichtig, als Tabellenführer in den Winter zu gehen. Garantiert wäre dies durch einen Sieg in Oberhausen, "das wäre das Sahnehäubchen auf einer erfolgreichen Hinrunde" und ein kleiner Seitenhieb gegen all die Kritiker, die nach vier sieglosen Heimauftritten eine Minikrise ausgemacht hatten. |
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| Es gibt sie noch, die positiven Nachrichten an diesem für Mainz so "verfluchten" Wochenende. Innenverteidiger Nikolce Noveski hat sich beim Zusammenprall mit seinem Fürther Gegenspieler "nur" den Oberkiefer angebrochen. Ob er überhaupt pausieren muss, entscheidet sich am Montag, wahrscheinlich wird er aber beim Hinrundenfinale in Oberhausen mit Maske auflaufen können. |
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| Einfach "grauenhaft". Mehr fiel Christian Heidel zunächst spontan nicht ein, als ihn jemand mit dieser Zahlenreihe konfrontierte: 1:2, 0:3, 1:3, 1:3, 1:3, 0:2, 1:1, 2:3, 1:3. Es sind die jüngsten Ergebnisse des 1. FSV Mainz 05 gegen Greuther Fürth, dem nächsten Gegner des aktuellen Tabellenführers. Ähnlich bescheiden liest sich die komplette Zweitligabilanz: 4 Siege, 2 Remis, 14 Niederlagen. |
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| Im Spätsommer lagen sie Aristide Bancé in Mainz zu Füßen. Nachdem der Neuzugang aus Offenbach seine Sperre aus der Vorsaison abgesessen hatte und endlich für den FSV auflaufen durfte, schlug er ein wie eine Bombe. Der 1,92-Meter-Hüne traf zweimal im "Doppelpack", und die Fans am Bruchweg nannten Bancé "Fußballgott". Mittlerweile ist das Hoch abgeflaut. |
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| Das 2:2 gegen den FC St. Pauli ist abgehakt. Jetzt wird in Mainz auf das Auswärtsspiel am Montag beim FSV Frankfurt geschaut. Trainer Jörn Andersen erwartet von seinen Spielern "eine kleine Wiedergutmachung dafür, dass wir die zwei Punkte gegen St. Pauli haben liegen lassen". Die Rheinhessen können auf jeden Fall auf große Unterstützung der mindestens 8000 mitreisenden Fans zählen. |
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| Zündstoff lag schon vor dem Anpfiff in der Partie. Dafür hatte ein Statement von Thorsten Fink gesorgt: "Die Mainzer hätten schon gegen Ahlen verlieren müssen, jetzt sind sie eben gegen uns fällig", erhitzte der Ingolstädter Trainer die allgemeinen Gemüter. FSV-Coach Jörn Andersen dagegen nahm das alles gelassen hin. "Mit solchen Aussagen kann ich meine Mannschaft doch bestens motivieren", sah Andersen für die nötige Motivation vor der Partie gesorgt. |
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| Die Länderspielpause hat Jörn Andersen nicht gepasst. Der FSV-Trainer hätte "gerne weitergespielt", was angesichts der Mainzer Topform vor der Pause nicht verwundert. Klagen kommt für den Norweger aber nicht infrage. "Wir können es uns nicht aussuchen", sagt er vor dem heutigen Auftritt in Aachen, und die Unterbrechung des Spielrhythmus heiße ja nicht, dass seine Elf nicht "einfach so weitermachen" könne wie vorher, als sie an die Tabellenspitze stürmte. |
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| Für den 1. FSV Mainz 05 läuft die Saison bislang nach Maß: Tabellenführer, ungeschlagen, die beste Sturmreihe. Doch einer aus dem Offensivbereich droht nun auszufallen: Chadli Amri. Den Angreifer, der verstärkt bislang über die linke Mittelfeldseite antrieb, plagen schon länger Schmerzen im Fuß, nun wird ein Haarriss befürchtet. Noch schlimmer hat es Ersatztorwart Daniel Ischdonat erwischt, für den das Fußball-Jahr 2008 gelaufen sein dürfte. |
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| Spätestens nach dem fulminanten 5:0 vom Montag und dem besten Mainzer Saisonstart der Geschichte sah sich Freiburgs Robin Dutt in seiner Einschätzung bestätigt. "Mainz hat in der Breite qualitativ einen sehr guten Kader und steht zu Recht dort oben", urteilt der Trainer des ersten Verfolgers, "vor allem der Angriff ist absolut bundesligareif." Dabei ist es nicht einmal nur die Effizienz, mit der Bancé, Borja und Baljak beeindrucken, sondern dass sie sich als Stürmertypen ideal ergänzen. |
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