1. FC Kaiserslautern
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| Ein 0:0, drei Niederlagen - der 1. FCK konnte in der 2.Liga noch nie gegen Freiburg gewinnen. Siegerfahrung bringt aber Florian Dick ein, der mit Karlsruhe im Dezember 2006 in Freiburg 4:0 gewann. Im Interview mit dem kicker spricht der Defensivspieler über die Situation bei den Pfälzern vor dem Spitzenspiel gegen den SC Freiburg am Montagabend. |
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| 15 Punkte, Drittletzter, Dauerzoff in der Führung, Trainer Kjetil Rekdal vor dem Rauswurf, sportlich und wirtschaftlich am Abgrund - desolat präsentierte sich der 1. FCK Anfang 2008. Heute, am Jahresende, sind die Perspektiven wieder glänzend: Dritter, 28 Punkte, die "Roten Teufel" träumen vom Aufstieg. "Wir wollen das Maximum", erklärt Trainer Milan Sasic. |
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| Das neunte Saisontor von Srdjan Lakic zum 1:1 gegen Aachen war für den 1. FCK mehr als nur ein Punktgewinn. "Der späte Ausgleich spricht für unsere super Moral." Anel Dzaka ist überzeugt, mit seinem Team noch länger auf Aufstiegskurs zu bleiben. Die Weichen dafür sollen im alten Jahr gestellt werden. Auch mit notwendigen Verstärkungen. Im FCK-Visier: Tomasz Sokolowski. |
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| Milan Sasic sagt, was auf dem Spiel steht: "Wenn wir verlieren, überspringt uns Aachen." Eine Heimpleite kann sich der 1. FCK angesichts der anhaltenden Auswärtsmisere mit vier Niederlagen in Folge nicht leisten. Der Betzenberg muss auch am Freitag eine Festung (19 Punkte aus sieben Spielen) bleiben, wenn der Aufstiegsplatz nicht eingebüßt werden soll. |
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| 0:5 in Koblenz, 1:2 in Oberhausen, 2:4 in Wiesbaden - gegen Klubs aus der Zitterzone kassierte der 1. FCK die dritte Pleite in Folge. "In manchen Situationen haben wir uns benommen wie Kinder." Trainer Milan Sasic beklagte vor allem taktisches Fehlverhalten bei seinem jungen Team. Das hatte, wie schon bei der Schlappe in Koblenz, in Rückstand vorübergehend völlig den Kopf verloren. Die Quittung: Drei Gegentore in fünf Minuten. |
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| Der 1. FC Kaiserslautern erwägt aus ökonomischen Aspekten eine Umbenennung des Fritz-Walter-Stadions. "Es könnte sein, dass wir das aus wirtschaftlichen Gründen machen müssen?, sagte Vorstandschef Stefan Kuntz dem Mannheimer Morgen. Mit dem sensiblen Thema soll jedoch sehr behutsam umgegangen werden, um dem Andenken von Fritz Walter auf jeden Fall Rechnung zu tragen. |
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| Tobias Sippel und Kai Hesse (nach Grippe) befinden sich auf dem Wege der Besserung, Anel Dzaka (zuletzt Gelb-Rot-Sperre) steht ebenfalls vor der Rückkehr ins Team. Die Personalsituation in der Pfalz entspannt sich, der Konkurrenzkampf nimmt damit zwangsläufig zu. "Kein Spieler ist gesetzt!" Trainer Milan Sasic ist es nur recht, wenn selbst Leistungsträger den Druck von der Bank spüren. |
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| Die Wunden sind geleckt. Die erste Punktspiel-Niederlage dieser Saison hat der 1. FC Kaiserslautern abgehakt. Dass sie mit 0:5 bei der TuS Koblenz im Rheinland-Pfalz-Derby gleich richtig heftig ausgefallen ist, sieht FCK-Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz gar nicht so dramatisch. "Wir sind stolz darauf, wie unsere junge Mannschaft versucht hat, mit zehn Mann die Sache noch mal richtig offensiv und mutig anzupacken." |
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| Gutes muss nicht teuer sein. Kai Hesse kam erst vier Tage vor Transferschluss als zehnter und letzter Neuzugang zum 1. FCK. Nur 20000 Euro Ablöse musste an Hoffenheim überwiesen werden. Das Sommerschlussverkauf-Schnäppchen entpuppt sich als Volltreffer. Vier Spiele, zwei Tore - keine schlechte Bilanz für einen Stürmer, der im Vorjahr nur acht Minuten Wettkampfpraxis in der 2. Liga hatte. |
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| Nach einer Zittersaison, an deren Ende fast der Abstieg stand, ist der 1. FC Kaiserslautern nun zur Überraschung vieler in der Tabelle oben zu finden. Ein Bild, an das sich die Liga gewöhnen sollte. Dabei ist es erst 130 Tage her, dass der vierfache Ex-Meister nur mit Mühe und Not dem Sturz in die 3. Liga entging. Vom Abstiegskandidaten zum Aufstiegsanwärter? |
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